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Für mehr Vielfalt in der Kunst

Kultur ist Umgang von Menschen mit Menschen. Die Identität stiftenden Werte einer Kulturgesellschaft zeigen sich auch in der Art, wie diese sich Kindern, Jugendlichen, Alten, Kranken, Behinderten und „Fremden“ annimmt.

Als wesentliche Aufgabe der Kulturpolitik und Kulturvermittlung sehen wir nicht vorrangig die Vergabe von Subventionen, obwohl diese unverzichtbar sind. Kulturpolitik soll vielmehr der Vision folgen, den öffentlichen Raum mit Leben zu füllen. Sie soll Gedankenaustausch in kritischer Form zulassen und fördern, aufrütteln und hinterfragen. Die daraus wachsende Vielfalt der Kultur ist uns ein großes Anliegen.

Vielfalt bedeutet Tradition UND Moderne UND fremde Einflüsse nebeneinander und miteinander.


Erfolgreiche Projekte mit grüner Handschrift


  • Grünstreifen als regelmäßiges Angebot für hochwertige Filme etabliert
  • Lokal für die Innviertler Künstlergilde am Kirchenplatz
  • Unterstützung der Auseinandersetzung mit zeitgeschichtlichen Fragen, z. B. Berta-Brader-Haus
  • Unterstützung des ‚Lern- und Gedenkortes‘
  • behindertengerechte Modernisierung der Stadtbücherei
  • Ausstattung öffentlicher Raum mit bleibenden Kunstobjekten (z. B. beim Gericht, ‚Schnürhimmerl‘ in der Begegnungszone)
  • Straßenbenennungen bevorzugt nach Frauen und Menschen mit Zivilcourage, die besondere Leistungen für Ried erbracht haben
  • Sicherung der Kulturförderung für Kleinkunst, z. B. im KIK
  • Anerkennung besonderer Leistungen von Vereinen und Personen


Unsere Ziele für die nächsten 6 Jahre

Und so wollen wir sie erreichen

Jugendliche ins Kulturgeschehen miteinbeziehen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, Kunst und Kultur ihrer Zeit umzusetzen.

Kultursommer: auch Großveranstaltungen für Jugendliche, Mitgestaltungsmöglichkeit bei der Programmerstellung

Kultur als „Brückenbauer“ durch Zusammenwirken verschiedener kultureller Kunstformen nützen und fördern

KOnzerte mit gemischten Interpretengruppen (Rap und Gstanzlsingen, Streichquartett und Elektronik etc.)

Öffentlichen Raum anbieten/nutzen (z. B. Begegnungszone) für freie Kunst

Kunst im öffentlichen Raum durch ständige Präsenz lebendig und erlebbar machen

Öffentlichen Raum (z. B. die Begegnungszone) in Bereichen öffnen und für freie Kunst nutzbar machen

Subventionsvergabe in Richtung Qualitätsmaßstäbe vor Gießkannenprinzip einfordern

Kriterienkatalog für Förderungen erarbeiten

Kultur als integrativen Bestandteil der Städtischen Wertschöpfungskette (z. B. im Stadtmarketing) fördern

Bevorzugte Unterstützung zeitgenössischer Künstler etwa durch Zusammenarbeit mit Stadtmarketing neu: temporäres Leerstandsmanagementm KünstlerInnen bekommen Präsentations- und Arbeitsmöglichkeiten in der Stadt

Frauen und deren Leistungen auch öffentlich gewürdigt werden

Einführung eines Frauen-Kunst-Preises;
Hebung des Frauenanteils durch gezielte Förderung

Ried wird als begehrte Bühne für Kunst und Literatur überregional angesehen


DVD-Verleih (Programmkino, Bildungsfilme) in der Stadtbücherei einführen

OK im Kulturausschuss einfordern


Foto Wahlprogramm Gemeinderatswahl3 2015 Ried im innkreis
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