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am 22. September 2015

Gemeinderatswahl 2015: Ried soll fRienDly werden!

Max Gramberger - Ried soll 'fRIEnDly' werden Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse – aber nicht für jedermanns Gier (Ghandi) Wir sind überzeugt, dass ein ‚gutes Leben für alle‘ möglich ist. Dazu ist nicht in erster Linie Konsum notwendig, sondern es geht um ein angenehmes Zusammenleben. Ein respektvolles Miteinander. Ried soll fRIEnDly werden!

Foto Pressekonferenz Grüne Ried 2015

Ried soll 'fRIEnDly' werden

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse – aber nicht für jedermanns Gier (Ghandi)

Wir sind überzeugt, dass ein ‚gutes Leben für alle‘ möglich ist. Dazu ist nicht in erster Linie Konsum notwendig, sondern es geht um ein angenehmes Zusammenleben. Ein respektvolles Miteinander. Ried soll fRIEnDly werden!

Bürgermeisterkandidat Max Gramberger präsentierte gestern einige Ideen der Rieder Grünen zu Verkehr, Wirtschaft und Demokratie & Kontrolle. „All diese Konzepte haben eines gemeinsam: Sie sind allesamt als Beiträge zu unserer Vision eines respektvollen Miteinanders zu verstehen“, so Gramberger, der konkrete Ziele in diesen Bereichen nannte. Beispielsweise ist die Begegnungszone, die vor allem dank des grünen Engagements umgesetzt wurde, ein Symbol für ein Miteinander im Verkehr. Die einzelnen VerkehrsteilnehmerInnen müssen in Beziehung treten, aufeinander Rücksicht nehmen, damit dieses Konzept funktioniert. Eine Erweiterung der Begegnungszone wird daher von den Rieder Grünen ebenso angestrengt wie ein ausgewogener Branchenmix in der Innenstadt.

„Wir brauchen ein aktives Stadtmarketing, das ein effektives Management von Leerständen vorantreibt“, so Gramberger, der gerne die Ansiedlung von innovativen Läden im Stadtzentrum – idealerweise mit regionalen Produkten – umgesetzt sehen würde. Den Rieder Grünen ist Regionalität ein großes Anliegen, sie fördert die regionale Wertschöpfung. „Auf Regionalität zu setzen, bedeutet nicht nur Produkte aus der Region zu kaufen und kleine Strukturen zu unterstützen, es hat auch eine soziale Komponente“, so Gramberger, der Begegnungen im öffentlichen Raum und den Austausch innerhalb der Bevölkerung intensivieren möchte.

Die Rieder Grünen stehen darum auch für aktive BürgerInnenbeteiligung. Leider wurden in der Vergangenheit den RiederInnen nur wenig Möglichkeiten zur Mitbestimmung eingeräumt – ein Versäumnis, das von den Grünen stets kritisiert und deren Umsetzung stets eingefordert wurde. „Menschen, die mitgestalten, identifizieren sich mit dem Mitgestalteten. Und zu sehen, dass die eigenen Ideen auf Gehör stoßen, bringt Freude“, so Gramberger, der all diese Ideen unter dem Schlagwort 'fRIEnDly' zusammenfasst. Das soll Ried sein. friendly. Weil ein gutes Leben für alle möglich ist.

Die Rieder Grünen stehen im Bereich Wirtschaft u.a. für:

  • kleine Strukturen (Märkte, Läden abseits großer Ketten, etc.) und regionale AnbieterInnen unterstützen bzw. die Ansiedlung solcher Läden aktiv fördern
  • effektives Leerstandsmanagement in der Innenstadt; Ansiedlung neuer Läden um einen guten Branchenmix zu gewährleisten
  • ErzeugerInnen-VerbraucherInnen-Gemeinschaften/ Genossenschaften unterstützen, z.b. food-coops, Bio-Kiste, ….

Die Rieder Grünen stehen im Bereich Umwelt u.a. für:

  • konsequente Grünraumbewahrung: wo Grünraum weichen muss, sind Ersatzflächen zu schaffen
  • Ressourcenschonung, u.a. durch Renovierung statt Neubau

Die Rieder Grünen stehen im Bereich Verkehr u.a. für:

  • Verbesserung der Öffiangebote (3. Citybus), Einführung von CarSharing, Fahrgemeinschaften/ Mitfahrbörsen und Umsetzung des Regionalverkehrkonzeptes
  • Erhöhung des Radverkehranteils
  • Erweiterung der Begegnungszone

Die Rieder Grünen stehen im Bereich Demokratie & Kontrolle u.a. für:

  • mehr Möglichkeiten zur Mitgestaltung des öffentlichen Raumes in Ried (Anhörungen, BürgerInnenbeteiligungsprozesse, etc. )
  • mehr Transparenz politischer Prozesse (Einsicht in Protokolle, etc.)

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