Bezirkegruene.at
Navigation:
am 15. August 2015

Verbesserungen für RadfahrerInnen

Max Gramberger - Schon bevor die Begegnungszone Ende August in Kraft tritt, weist der grüne Verkehrsstadtrat Max Gramberger auf wichtige Änderungen hin.

Schon bevor die Begegnungszone Ende August in Kraft tritt, weist der grüne Verkehrsstadtrat Max Gramberger auf wichtige Änderungen hin.

Im Zuge der Umgestaltung der Hartwagnerstraße als Gegenverkehrsbereich konnte ein Radstreifen vom Lughoferkreisverkehr bis zur Einfahrt in den Kirchenplatz umgesetzt werden. Aus Platzgründen gibt es keine durchgehende Verbindung zur Roseggerstraße: „Wie in manchen anderen Bereichen mussten wir uns nach der Decke strecken und die genehmigten Lösungen umsetzen“, benennt  Gramberger auch  den Schwachpunkt.

Die wesentliche Änderung an der Lughoferkreuzung ist das Mitfahren im Fließverkehr. Gramberger empfiehlt, wie überall in Ried, im Kreisverkehr die Fahrbahnmitte zu benutzen: „So kann es zu keinen gefährlichen Überholmanövern kommen. Dieses Verhalten wird auch von Seiten der Behörde empfohlen, denn es bietet größte Sicherheit. Problemstellen beim Wieder-Einordnen in den Fließverkehr werden vermieden.“

An der Nordseite der Promenade wurde ein Geh- und Radweg realisiert, der die Rosegger- bzw. Hartwagnerstraße mit der Sennstraße verbindet und die Zufahrt zum Stelzhammerplatz ermöglicht.

Besonders positiv empfindet Gramberger die am 13. August beschlossene Radverbindung zwischen der Eisenbahnunterführung in der Eberschwangerstraße und der Schwimmbadstraße: „Dieser Lückenschluss bildet wieder einen Baustein eines dichteren Radnetzes und der Gemeinderat hat gezeigt, dass Radfahren in Ried gewünscht ist. Mit der Begegnungszone wird es einen weiteren großen Schritt in diese Richtung geben.“

Jetzt spenden!